25. Feb 2010

Der Winter stellt harte Anforderungen an unser Heizungssystem - beide Etagen und die grosse KÜche und der Speisesaal sind in Betrieb

Heizungsanlage für das Gelände

Dieser Winter hat uns gezeigt, dass wir wirklich dringend einen Hausmeister brauchen. Jemanden, der für das Gelände und die Maschinen sorgt. Wie so oft haben uns auch in dieser Notlage Freunde aus Deutschland geholfen, die Heizung wieder zum Laufen zu bewegen. Aber das ist natürlich jedes Mal mit großem Aufwand verbunden. Wir freuen uns schon SEHR auf wärmere Tage.

Schule

Wir sind so dankbar, dass jetzt das ganze große Gebäude für die Schule genutzt werden kann. Es ist tatsächlich alles fertig geworden. Viele Kinder bevölkern das Gebäude, lernen, haben Spaß und Freude - und werden für das Leben vorbereitet. Wir suchen jetzt mehr und mehr Möglichkeiten, lerneingeschränkten Kindern auf andere Weise zu helfen, als es im normalen Unterricht möglich ist.

Einsatzteams für den Sommer

Auch in diesem Sommer / Herbst haben Bauteams und auch einzelne Helfer wieder die Möglichkeit, uns bei den anstehenden Bau- und Umbauarbeiten zu helfen. Wir möchten den Kindergarten umbauen, so dass wir an die 20 sehr kleine Kinder tagsüber dort aufnehmen können. Außenarbeiten um die Schule herum und einen Kindergarten-Spielplatz anlegen. Wir freuen uns über jeden, der kommt.

Hausmeister

Wir brauchen dringend einen Hausmeister, der das Gelände und alle Maschinen versorgt. Vielleicht findet sich jemand, der für zwei oder drei Jahre Freude hat, unsere Arbeit mit seinen praktischen und unverzichtbaren Fähigkeiten vor Ort zu unterstützen.

26-SEPT 2009

Die Bauarbeiten sind geschafft! 10 Jahre Bauarbeiten kommen zum Ende - die Schule steht und wird auf ellen Etagen genutzt

Wie immer: Auf den letzten "Drücker"

Wir sind dankbar und glücklich, daß wir nun so viele Kinder (insgesamt 250) aufnehmen können. Anerkennung eines jeden einzelnen sowie eine gute Ausbildung, und nicht zu vergessen der Segen und die Bewahrung Gottes sind die Grundsteine für eine erfolgreiche Zukunft.

Auch die große Küche einschließlich Speiseraum sind fertiggestellt und betriebsbereit. Ein Freund aus Deutschland hat unter großem persönlichen Einsatz alles geplant, besorgt und aufgebaut. Zum Abschluß haben unsere rumänischen Köchinnen einen Lehrgang zur Bedienung all der guten Geräte erhalten.

Möge Gott es uns ermöglichen, viele rumänische Kinder, einschließlich der uns anvertrauten Pflegekinder, auf ihrem Weg in die Zukunft Hilfe und Wegweisung zu sein.

Finanzen

Ein großer Berg von Unmöglichkeiten lag noch im Juni d.J. vor uns. Aber wie so oft (oder eigentlich wie IMMER) durften wir auch dieses Mal wieder erleben, wie das Unmögliche möglich wurde. Im Gebet brachten wir unsere Nöte vor Den, der jeder Not begegnen möchte und jeder Not begegnen kann.

So erlebten wir auch dieses Mal wieder, wie Gott Herzen bewegte, Sein Werk in Dorohoi zu unterstützen. Wertvolle und gute Baumaterialien wurden gespendet, Finanzen freigesetzt, Teams kamen - und das alles zum richtigen Zeitpunkt!

Es ist die Zeit der WUNDER! "Gebt ihr ihnen zu essen", sagt Jesus zu seinen Jünger - was mögen die angesichts von vielleicht 10.000 hungrigen Menschen gedacht haben? Unmöglich! Aber indem sie Jesus das gaben, was sie hatten, vermehrte er es auf wunderbare Weise - und die Hungrigen wurden gesättigt. Wir dienen einem Gott, der Wunder tut.

DANKE an alle Freunde für eure tatkräftige Hilfe und Unterstützung

Vier Kindercamps im Sommer 2009

...mit sehr viel Kreativität und Einsatz die einzelnen Camps für verschiedenste Altersklassen vorbereitet. So hatten die Kinder, trotz dass sie nirgends hin reisen können, ein wunderschönes Ferienerlebnis mit Spaß, neuen Freundschaften und tiefen Erlebnissen bei den biblischen Anspielen und im Gebet.

Danke an alle, die sich auch in diesem Jahr wieder zu uns auf den langen Weg gemacht haben, um den Kindern mit ihren Gaben zu dienen.


02-JULI 2009

130 Cornerstone-Kinder beenden erfolgreich das Schuljahr - Endausbau SchulgebÄude bis zum Herbst - Kinder-sommercamps

Schulabschluß
Wie jedem Kind, so geht es auch "unseren" rumänischen Kindern, die die HCI-Cornerstone Schule besuchen: Sie erwarten gespannt die Zeugnisse - und freuen sich auf die vor ihnen liegenden, 3-monatigen Ferien. Wir sind so stolz auf unsere Kinder, die zum großen Teil aus sehr armen Verhältnissen kommen. Alle haben sich große Mühe gegeben und viele haben sehr gute Zeugnisse. Aber nicht nur dass, sondern sie entwickeln sich auch positiv, und tragen dies in ihre Elternhäuser.

Erfreuliche Momente und Entwicklung erleben wir auch mit etlichen Eltern, die uns ihre Kinder für die so wichtigen Schuljahre anvertrauen. Oft sind sie überfordert mit der Erziehung und auch der Hilfestellung für die Schule, aber sie zeigen große Dankbarkeit und tun, was in ihren Möglichkeiten liegt, uns mit den Kosten zu helfen. Oft sind es nur Kleinigkeiten, aber wir sehen darin ihr Herz und ihre Liebe und ihr Vertrauen zu uns.

Endausbau des Schulgebäudes
Ende August müssen alle Arbeiten fertig sein, da dann das gesamte Schulgebäude von der rumänischen Kommission abgenommen wird. Bis jetzt haben wir die Genehmigung für das letzten Sommer fertig gestellte Erdgeschoß, wo 130 Kinder ihren Unterricht erhalten.

Zum Ende des Sommers 2009 muß die Großküche und der Speisesaal im Kellergeschoß sowie das komplette Obergeschoß fertig gestellt werden. Bis jetzt (Juli) sind bereits sämtliche Elektroarbeiten fertig, die Küche zum größten Teil, ebenso der Speisesaal. Aber es gibt noch viel zu tun! Wir brauchen noch Teams, die uns bei den Restarbeiten helfen. Leider gibt es in Dorohoi fast keine rumänischen Männer mehr, die wir als Arbeiter beschäftigen könnten - die meisten sind in den EU-Westen gegangen... Aber die meisten dieser Leute haben auch keine Ausbildung, so daß wir auf jeden Fall inKürze noch handwerklich ausgebildete Helfer aus Deutschland brauchen.

Vier Kindercamps
Auch in die diesem Jahr gibt es wieder CAMPS! Die Kinder in und um Dorohoi herum haben größenteils keine Möglichkeit, den Sommer irgendwo anders zu verbringen als bei sich zu Hause. Die Ferien haben letzte Woche Freitag begonnen und dauern 3 Monate. Oft helfen die Kinder während des Sommers ihren Eltern auf den Äckern. So haben wir schon vor einigen Jahren mit den CAMPS begonnen.

In diesem Jahr kommen 4 verschiedene Teams, die sehr kreative Programme für die Kinder vorbereitet haben. Und vor allen Dingen: JESUS wird bekannt gemacht, so dass die Kinder IHN als den kennenlernen, der der Gute Hirte ist und eine Herzensbeziehung mit ihnen haben möchte.

Anfang Juli reist das erste Team am. Es kommt aus den USA. Anschließend kommen die Österreicher (Rhema-Gemeinschaft) mit vielen jungen Leuten, dann die RR (Royal Rangers) mit unserem ehemaligen Zivi, Benjamin Gnädig und Team, und zum Schluß ein BERLITZ-Team (Internationale Sprachschule).

Bitte betet mit uns, dass alle Kinder die Liebe und Güte ihres Vaters im Himmel kennenlernen, und sie Ihm ihr Leben anvertrauen. Betet auch mit für die Mitarbeiter und die anreisenden Teams.


09-Dez 2008

Schule von den BehÖrden abgenommen - Heizungsprobleme - Zivis

sieben Klassenräumen, Toilettenbereich, Elektrik usw. abzunehmen. Erst im allerletzten Moment waren wir mit dem Eingangsbereich fertig geworden. Und dann begann eine Woche vor Schulbeginn die gigantische Putzaktion - und danach wurden alle Möbel aus dem KiGa-Gebäude zum Schulgebäude geschleppt und aufgebaut. Unsere rumänischen Lehrer hatten vor Schulbeginn noch ein Einführungsseminar abzuleisten, welches auch in unseren Schulräumen stattfand.
Und pünktlich zum 15. September konnten 130 Schulkinder und deren Eltern in der nagelneuen Vorhalle empfangen werden. Es war für uns alle eine sehr bewegende Stunde: War doch vor unseren Augen entstanden, wofür wir so lange gebetet, geglaubt und gearbeitet hatten.

Allerdings hatten wir mit der Heizung große Probleme: Eine deutsche Firma hatte uns zugesagt, über die Wintermonate eine mobile Pelletheizung einschließlich der dazugehörigen Brennmittel kostenlos zur Verfügung zu stellen. Darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut.

Nach vielen Versuchen stellte sich jedoch heraus (leider erst Ende November, als es bereits zu frieren begann), dass die Heizung nicht lauffähig war. Die Not war groß, weil die Schulräume kalt waren. Was sollten wir tun?

Unsere Bitte (besser: unser Hilfeschrei) um Hilfe bei den deutschen Freunde war nicht umsonst: Drei Spezialisten kamen für eine knappe Woche und installierten einen Ersatz-Ölbrenner. Und nun funktioniert alles, die Schulräume sind warm. Im nächsten Jahr müssen wir ein Gesamtkonzept für Kindergarten und Schule erarbeiten.

Seit August 2008 haben wir drei hoch engagierte junge Leute in Dorohoi (Zivis und FSJ), die uns bei den laufenden Arbeiten tatkräftig unterstützen. Sie sind uns eine große Hilfe und eine große Freude!


21-Juni 2008

Einzigartige SteuerabzugsfÄhigkeit fÜr Spenden in RumÄnien

In Rumänien registrierte Unternehmen haben die Möglichkeit, von Ihnen gezahlte Spenden in Höhe von bis zu 20 % der Gewinnsteuerschuld unmittelbar von der abzuführenden Gewinnsteuer zu kürzen.

Dies führt zu dem Effekt, dass im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften (Steuergesetz 571/2003, Art. 21 Abs. 4p) ein Teil der ansonsten an den Fiskus zu zahlenden Gewinnsteuer direkt an HCI weitergeleitet werden kann, ohne dass das spendende Unternehmen zusätzliche finanzielle Mittel aufwenden muss. Bitte nutzen Sie diese einzigartige Möglichkeit. Sie benötigen hierzu lediglich einen Sponsorvertrag.

Wegen Einzelheiten befragen Sie bitte Ihren Steuerberater oder wenden Sie sich an die Kanzlei MAZARS Romania (Kontakt: Herr Hubertus Eichler, hubertus_eichler2001@yahoo.de und Herr Gabriel Sincu gabriel.sincu@mazars.ro, Tel +40 31 229 26 00), welche uns unterstützt, indem sie honorarfreie Beratung zu den diesbezüglichen Details anbietet.


19-Juni 2008

Viel Vorbereitung lief dem deutsch-rumänischen Fest zur Einweihung der Schule voraus: Befreundete Helfer aus Österreich und Deutschland arbeiteten buchstäblich bis zum letzten Tag, um vor allen Dingen die erste Etage, in die sechs Klassen Anfang September 2008 einziehen werden, zum großen Teil ferig zu bekommen. Auch das Gelände wurde auf "Hochglanz" gebracht - es sah wirklich sehr "deutsch" aus: aufgeräumt, die ganzen Grünflächen geschnitten, Blumen angepflanzt, sogar die Kinderfahrräder und Bollerwagen standen in Reih und Glied.

Zu Gast kamen deutsche Freunde und Unterstützer, ein Repräsentant der Deutschen Botschaft in Bukarest, zu der wir jetzt schon seit einigen Jahren eine gute und sehr förderliche Beziehung haben. Weiter kamen rumänische Repräsentanten des Ministeriums für Erziehung, der Bürgermeister von Dorohoi sowie verschiedene Direktoren und Direktorinnen von öffentlichen Schulen. Auch die österreichischen Freunde, befreundete Missionare und Vertreter von NGOs waren dabei.

Die Schule ist ein wichtiger weiterer Schritt in unseren Bemühungen, um nachhaltige Veränderung im Leben der Kinder und ihrer Familien zu bewirken. Sie ist ein Ort, wo wir Kinder jahrelang begleiten können, ihnen zur Seite stehen, ein gutes Bildungsniveau vermitteln - und nicht zuletzt die Liebe Christi in Wort und Tat weitergeben können.

Die Anfragen sowohl in den Kindergarten als auch in die Schule ist hoch. Immer mehr Menschen in Dorohoi und in den umliegenden Dörfern schätzen unsere Arbeit und vertrauen uns ihre Kinder an.


04-APRIL 2008

Baufortschritt über den winter • mitarbeiter Gesucht • Noch eine zivistelle ab August 2008 frei
  • Ein Zusammenwirken von verschiedensten Unterstützern mit praktischen Baukenntnissen machte es möglich, dass ein solches komplexes Bauvorhaben wie ein Schulgebäude im entlegendsten Winkel Rumäniens entstehen kann. Unter vielen Opfern sind sie trotz herausforderndem Arbeitspensum in ihren eigenen Firmen und Unternehmungen bereit, uns weiterzuhelfen und zu unterstützen: Mit Arbeitsplanung, Materialbeschaffung, Planungszeichnungen, Wärmebedarfsberechnungen, finanzieller Unterstützung etc- und nicht zuletzt mit ihren Gebeten.

    Wir alle schauen auf den ermutigenden Baufortschritt - und erwarten, dass die Schule Ende August 2008 einzugsbereit ist. Und dann demnächst 250 Kinder aufnehmen kann.

    Es ist (wie) ein Wunder: Jedes Mal, wenn dringend jemand benötigt wird, der bestimmte Aufgaben übernimmt, "erscheint" die Hilfe. Wir sind Gott von Herzen dankbar für alle Fürsorge, alle Bewahrung und Hilfe. Er selbst ist der Baumeister.

  • Hausmeister gesucht
    Über die Jahre hat die Zahl an Gebäuden, Maschinen, Heizung, Lüftung und sonstigen Versorgungseinrichtungen enorm zugenommen. Zusätzlich werden jeden Tag - zur Zeit - an die 160 Kinder mit Mahlzeiten versorgt. In naher Zukunft wird in dem neuen Schulgebäude die Küche und der Speisesaal fertig gestellt sein. Dort können dann bis zu 250 Kindern mit Mahlzeiten versorgt werden.

    Alle diese Einrichtungen müssen täglich versorgt werden. Ebenso die Instandhaltung und Reparaturarbeiten.

    Es braucht jetzt einen Fachmann, jemanden, der Freude an und Verständnis von Technik hat, der das ganze Gelände zu versorgen weiß, das große Werkzeuglager betreut und unsere rumänischen Arbeiter anzuleiten vermag.

    Dies sind vielfältige Aufgaben - und benötigt ganz bestimmte Begabungen und eine Berufung. Und vor allen Dingen: Ein Herz für die Mission und für unsere Aufgaben unter den rumänischen Kindern.

  • Auch Sprach- und MusiklehrerInnen suchen wir für unsere Kinder in Dorohoi.

  • Für den "Anderen Dienst im Ausland" bieten wir noch eine Stelle von August 2008 an. Bewerbungen dazu bitte über unser Büro in Kelkheim.


08-NOVEMBER 2007

INNENAUSBAU; rund um's Kinderdorf; EU und mehr
  • Seit Anfang September d.J. wird am Innenausbau des Schulgebäudes gearbeitet. Mit der Unterstützung verschiedener Fachleute und Freunde konnten die dazu notwendigen Planungen erstellt werden. Heizungs- und Elektromaterialien wurden per LKW aufgrund dieser Planungen schon nach Dorohoi transportiert. Teams von praktisch begabten Leuten und Fachleuten kommen in Abständen, um den Einbau vorzunehmen.

    Auch der 1. Außenputz konnte schon fertiggestellt werden, ebenso sind alle Fenster und Außentüren eingebaut. Im November fährt ein Team von Deutschland nach Dorohoi, um die Übergangsheizung anzuschliessen, damit auch während des Winters im Gebäude gearbeitet werden kann.

  • "Im veramten Nordwesten Rumäniens tickt eine soziale Zeitbombe:
    In der Hoffnung auf ein besseres Leben haben viele das Land in Richtung Westen verlassen - dort locken gute Löhne, die oft zehn mal höher liegen als in der Heimat. Zurück aber bleiben die Kinder. Sie werden – wenn sie Glück haben – von Groß- oder Urgroßmutter betreut. Immer wieder aber bleiben sie allein zurück. Genaue Zahlen gibt es nicht. Aber allein in der Umgebung der Kleinstadt Balcani leben tausende zurückgelassene Gastarbeiter-Kinder. Und die Behörden sind mit der Vielzahl der Fälle überlastet. Sie versuchen zwar, die Kleinen an Pflegefamilien zu vermitteln. Eine psychologische Betreuung für die traumatisierten Kinder aber findet kaum statt." So eine Sendung in "Phoenix" am 19.09.2007.

    Offiziell haben mehr als 2 Mio Menschen (fast 10% der Gesamtbevölkerung Rumäniens) das Land verlassen, um Arbeit und Brot zu finden. Wieviele Tausende von zurückgebliebenen Kindern mag diese nüchterne Zahl treffen? Kinder, die sich abgelehnt und hilflos verlassen wissen. Was soll aus ihnen werden? Allein in der Umgebung von Dorohoi sind es fast 900 Kinder.

  • Die Preise für Lebensmittel sind aufgrund der katastrophalen Hitzewellen während des Sommers und der anschliessenden Regenfluten teilweise um das vierfache gestiegen. Ebenso steigen die Preise für Heizöl und sonstige Energien unaufhörlich.

  • Zur Zeit ernähren wir jeden Tag fast 160 Kinder, die unseren Kindergarten und die Schule besuchen. Die allermeisten dieser Kinder kommen aus sehr und extrem armen Verhältnissen.

18-SEPTEMBER-2007

FERTIGSTELLUNG DES ROHBAUS - NACH DER HITZE DIE FLUT

Der Aufbau des Rohbaus hat mit Hilfe von vielen freiwilligen Helfern aus Österreich und der Schweiz sehr gut geklappt. Die Mitarbeiter der Baufirma haben es geschafft, den Bau termingerecht fertigzustellen. An die 20 LKW kamen innerhalb von 4 Wochen, um die Teile für den Bau zu bringen. Auch das hat hervorragend geklappt. Die Baufirma aus Deutschland hat sehr gut geplant und vorgedacht. Ist es schon nicht einfach, ein Haus in Deutschland zu bauen - wie soll dies erst mit einem so großen Bau in Rumänien gelingen? ES IST GUT GELUNGEN! Dank an alle Unterstützer und Mithelfer.

Jetzt geht es an den Innenausbau - auch der braucht viel Planung und Vorbereitung, und nicht zuletzt die Fachleute, die alles einbauen.

Während des Sommers ging eine Hitzewelle über Südost-Europa - und auch über Rumänien. Viele Felder sind verbrannt, die Lebensmittelpreise steigen und steigen. Nach der Hitzewelle kamen die Fluten, ganze Landstriche standen unter Wasser. Die Menschen dieses bitterarmen Landes sind in grosser Not, sind sie doch so gut wie allein mit ihrem Unglück.


01-SEPTEMBER-2007

Aktuelles vom Schulneubau

Der Aufbau unserer Schule geht trotz Wetterwidrigkeiten (nach wochenlanger Hitze und Trockenheit viel Regen und Sturm) zügig und ohne grössere Schwierigkeiten voran. Es ist begeisternd zu sehen, wie jetzt die Vision in die sichtbare Realität kommt. Die Aufbauarbeiten sollten in der letzten Augustwoche abgeschlossen sein. Dann beginnen die Innenarbeiten.

Wir brauchen noch Mitarbeiter vor Ort, die beim Innenausbau helfen. Jeder, der praktisch anpacken kann, ist herzlich willkommen.


10-AUGUST-2007

Aufbau der Schule - Sturzbachartige Regenfälle

Mit großer Freude begrüßten wir am 6. August die ersten 6 der ca 12 LKWs, die die Bauteile der Fertigkonstruktion für unsere Schule bringen. Sofort begann das Abladen, was in Rumänien, trotz aller guter Vorbereitung, immer mit Überraschungen verbunden ist. So hat die Fa. Ochs, um ganz sicher zu gehen, extra einen Teleskopkran mitgeschickt. Einen weiteren Kran haben wir auf dem Gelände. Nach dem Legen des Schwellenkranzes werden jetzt die einzelnen Teilen aufgestellt.

Erschwert wird der Aufbau in diesem Jahr durch sturzbachähnliche Regenfälle. Monatelang hat es nicht geregnet, jetzt regnet es in Strömen, so dass der Erdboden das Wasser kaum aufnehmen kann. Es ist eine große Herausforderung, bei diesem Wetter mit dem Aufrichten der Elemente zu arbeiten.

Es sind etliche Teams aus Deutschland in Dorohoi, die tatkräftig mit anpacken.


24-JULI-2007

Hitzewelle in RumÄnien - 42º im Schatten

Bukarest. DPA/baz. Bei Temperaturen bis zu 40 Grad sind in den vergangenen Tagen in Rumänien mindestens elf Menschen gestorben. Am Freitag fielen wegen der hohen Temperaturen hunderte Menschen in Ohnmacht, teilte das Gesundheitsministerium nach einer Krisensitzung am Samstag in Bukarest mit. In 43 Ortschaften, wo Brunnen ausgetrocknet oder das Trinkwassernetz zusammengebrochen ist, verteilten die Behörden Trinkwasser.

Das meteorologische Institut in Bukarest geht davon aus, dass das heisse Wetter bis mindestens Dienstag anhält. In 20 von 41 Landeskreisen sowie der Hauptstadt Bukarest seien Temperaturen bis zu 42 Grad möglich, in den restlichen Gebieten bis zu 38 Grad, hiess es. Sogar in den Karpaten stiegen die Temperaturen in Höhenlagen über tausend Meter auf mehr als 30 Grad.

Landesweit dürfen tagsüber keine Fahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 7,5 Tonnen unterwegs sein - um die Asphaltstrassen zu schonen. Im Bahnverkehr wurden Geschwindigkeitsbegrenzungen angeordnet, weil die Gleise sich bei hohen Temperaturen verformen.


29-Mai-2007

 
Der Schulaufbau geht in die heisse Phase...
Ende Juli wird die Holzkonstruktion für die Schule aufgebaut. Die letzten technischen Klärungen dazu sind im Gange. Zwischenzeitlich haben sich Freunde und Unterstützer gefunden, die sich der Elektrik- und der Heizungsplanung annehmen - wofür wir SEHR SEHR dankbar sind.

Was zur Zeit dringend gesucht wird, sind ab Ende August Fachleute für
- Einbau Elektrik
- Einbau Heizung und Sanitär
- Estrichverlegung
- Außendämmung und -verputz

Es wäre uns eine große Hilfe, wenn sich in diesen Bereichen jemand findet, der einige Wochen bei uns in Dorohoi verbringen möchte, um sich mit seinen Fähigkeiten einzubringen.




17-Mai-2007

Auf der Suche nach Wegen für die Situation in Dorohoi
Das Frühjahr ist voll mit Vorbereitung für den Aufbau der Schule im Sommer 2007. In den letzten Monaten hat sich in Dorohoi und Umgebung eine Situation entwickelt, die uns nach neuen Wegen suchen lässt: Hunderte von Eltern gehen ins Ausland und lassen ihre Kinder in der Obhut von einem Nachbarn, einer Oma oder älteren Geschwistern zurück. Wir glauben, dass wir gerufen sind, in dieser grossen Not nach Wegen zu suchen, vielen dieser verlassenen Kindern mit unserer Schulmöglichkeit einschließlich Essen und Betreuung dienen zu können. Wie genau dies aussieht, wird sich noch herausstellen, aber wir hoffen, diesen Kindern eine konkrete Hilfe bieten zu können.




11-April-2007

Schulbetrieb - großes Engament der Lehrer
Der Schulbetrieb nimmt immer mehr Raum ein. Unser Zivi schmiert jeden Tag hunderte von Broten, kümmert sich um die Kopierapparate, Computer und Drucker  im Schulbüro, befördert Mengen von Lebensmitteln u.v.a.m.

Wir sind sehr dankbar für die rumänischen Lehrer, die sich engagiert im Unterricht einbringen. Grosse Freude bereitet uns allen zu sehen, wie die einzelnen, teils sehr bedürftigen Kinder, sich mehr und mehr zu fröhlichen Kindern entwickeln.




22-Februar-2007

AuSSenarbeiten waren auch im Winter möglich
Der Winter war so mild wie in Deutschland, so dass fast durchweg, bis auf wenige Ausnahmen, auch Außenarbeiten gemacht werden konnte. Wir bemühen uns, unsere Arbeiter während der kalten Monate nicht zu entlassen, sondern sie auch dann zu halten, wenn es weniger Außenarbeiten zu tun gibt, da von ihrem kleinen Gehalt ganze Familien ernährt werden müssen. So kam uns der milde Winter in diesem Jahr zu Hilfe.



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08-November-2006
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Heizungsleitungen im neuen Schulgebäude verlegt - Kartoffelkeller gebaut
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Im Herbst 2006 konnten im Erdgeschoss des neuen Schulgebäudes noch die Heizungsleitungen verlegt werden.

Auch konnte durch ein Team ein grosser Vorrats- und Kartoffelkeller direkt neben dem Erdgeschoss des Schulgebäudes erstellt werden, so dass wir jetzt in der Lage sind, Lebensmittel für die vielen hungrigen Kinder zu lagern.



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26-Juli-2006
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Umzug in das neue Familienhaus - Renovierung der beiden bestehenden Häuser - Abschied "alter" Zivi - Ankunft "neuer" Zivi - Weiterbau Schulgebäude - wieder schwere Regenfälle im Land - 6000 verlassene Babies in 2005
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Mittlerweile - im Juni - konnte endlich das neue Familienhaus bezogen werden. Die 10 Kinder freuen sich riesig über den zusätzlichen Platz, den sie jetzt haben. Da es viele Monate mit schlechtem Wetter gibt, sind die Kinder darauf angewiesen, irgendwo ihre Energien loszulassen! Auch die anderen "Familien" ziehen um bzw. bekommen jetzt mehr Raum, damit auch iher Kinder, die jetzt schon sehr gewachsen sind, mehr Platz haben.
Die Fertigstellung des neuen Familienhauses ging sehr gut und unter Mithilfe vieler deutscher Freunde, die ihren Urlaub dafür einsetzen, vonstatten. Ohne sie wäre es uns nicht möglich, solch ein Haus fertigzustellen. Zwischenzeitlich sind weitere Teams vor Ort, die die Renovierung der "alten" Häuser durchführen und an dem Schulgebäude arbeiten. Im Juni nächsten Jahres soll nun endlich der Fertigbau auf den Betonunterkörper gestellt werden.
Im September 06 kommen Teams aus Cloppenburg, die an Heizung und Elektrikzuleitungen arbeiten.

Ende Juni hat uns unser erster Zivi ("Der andere Dienst im Ausland") nach erfolgreichem Dienst bei uns im Kinderdorf verlassen. Wir sind SEHR dankbar für den Einsatz der jungen Männer, der auch vielerlei persönliche Einsatzbereitschaft und einen gewissen Verzicht auf "westliche" Annehmlichkeiten mit sich bringt. Anfang Juli kam der nächste Zivi und Mitte September wird noch jemand kommen. So sind wir für das kommende Jahr gut gerüstet.

Wie jeder sicherlich aus den Medien mitbekommen hat, ist das Land wieder - wie schon im letzten Jahr - von schwersten Regenfällen betroffen, die nicht nur die sowieso sehr dürftige Infrastruktur des Landes weiterhin beschädigt haben, sondern auch noch tausenden von Menschen die Felder und die Häuser überschwemmt hat, so dass im wahrsten Sinne des Wortes ihre Nahrung für dieses Jahr weggeschwommen ist. Das Land kommt innerlich und äusserlich nicht zur Ruhe.

Die Arbeit mit bedürftigen Familien / alleinstehenden Frauen erweist sich als SEHR positiv. Wir hoffen und beten, dass wir diese Arbeit weitermachen können.

Laut UNICEF gab es im Jahre 2005 wieder an die 6000 liegengelassene Babies in den Krankenhäusern, die das Heer der verlassenen Kinder weiter vermehren. Dort liegen sie und warten - oftmals ohne menschliche Zuwendung - auf ihr weiteres Schicksal - welches vorgezeichnet ist.
Um so mehr sind wir davon überzeugt, dass "die Zukunft eines Landes seine Kinder sind" - und dass wir uns um die Kinder in dem Sinne kümmern müssen, dass sie aus diesem Kreislauf von Armut und Verzweiflung ausbrechen können.



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26-November-2005
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Das 3. Familienhaus steht - Schule/Kindergarten - Zivi - Schulgebäude
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Wir sind sehr dankbar, dass wir in diesem Sommer - nach schwierigen Vorbereitungen aufgrund der andauernden Regenfälle - das 3. Familienhaus aufbauen konnten. Das Haus bietet Platz für 10 Kinder einschliesslich der Betreuungspersonen. Zur Zeit wird unter Mithilfe vieler Einzelpersonen und Teams aus Deutschland den Innenausbau ausgeführt. Es ist sogar ein Holzbaufachmann aus den USA gekommen, der die Innentreppen und den Holzfussboden z.T. aufbaut. Elektrik, Sanitär, Fliesen, Heizung - fast alles ist zum Ende des Jahres schon fertig.

Im September d.J. begannen die neuen Kindergarten- und Schulklassen. Mittlerweile haben wir schon vier Schulklassen mit insgesamt 40 Kindern. Weiterhin besuchen ca. 60 Kinder unseren Kindergarten. Die allermeisten der Kinder, sowohl in Kindergarten als auch in der Schule, kommen aus ganz armen Familien

In diesem Jahr konnten innerhalb des Programms "Eine Familie für jedes Kind" 57 Familien mit insgesamt 120 gefährdeten Kindern geholfen werden. "Gefährdet" bedeutet, dass diese Familien bzw. Frauen in der Gefahr stehen, ihre Kinder "abzugeben" bzw. gravierend zu vernachlässigen. Mit praktischer Hilfe sowie viel Ermutigung und persönlicher Hilfe konnte verhindert werden, dass diese Kinder (meist von alleinerziehenden Müttern, die zum grossen Teil selbst in Heimen aufgewachsen waren) weggegeben werden mussten. Nur 2 Kinder mussten (konnten) in Pflegefamilien gegeben werden, wo sie in Sicherheit aufwachsen können.

In der 3. Dezemberwoche geht der letzte grosse LKW (mit einer Spedition, die seit Jahren für uns fährt) mit Baumaterialien los. Allerdings darf es auf der Fahrt, die ca. 3-4 Tage dauert, keinen Frost geben, da frostempfindliche Materialien transportiert werden müssen.

Unser erster Zivi hat sich sehr gut eingelebt und ist zwischenzeitlich zu einer fast unverzichtbaren Hilfe und einem guten Freund geworden. Zur Zeit lebt noch ein junger Mann aus Süddeutschland mit auf dem Gelände und leistet unserem Zivi gute Gesellschaft. Dieser junge Mann ist von Beruf Zimmermann und findet natürlich ein grosses Betätigungsfeld bei uns!!! Er bleibt insgesamt für 6 Monate bei uns in Dorohoi.
Für nächstes Jahr suchen wir ab Juni zwei "neue" Zivis. Bei Interesse bitte im HCI-Büro in Kelkheim nachfragen.

Die Betonarbeiten für das neue Schulgebäude konnte in diesem Sommer/Herbst fertiggestellt werden. Dies ist für uns eine wunderbare Gebetserhörung. Im kommenden Frühling sollen die Fertighaus-Elemente auf den Betonkörper aufgebaut werden. Alle Pläne dazu, einschließlich Wasser, Heizung und Sanitär sind fertig und genehmigt.



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11-Juni-2005
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Regen, Regen, Regen; Mutter-Kind-Zentrum; Transporte
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Am 26. Juni fahren einige Baufachleute aus Süddeutschland los, um uns in drei Wochen die Boden- und die Deckenplatte für das Schulgebäude zu errichten. Im kommenden Jahr wird dann die Gebäudehülle daraufgesetzt und mit dem Innenausbau angefangen.

In diesem Jahr gibt es grosse Überschwemmungen in Rumänien. Auch unsere Gegend ist betroffen. Vielen tausend Menschen ist die Ernte im wahrsten Sinne des Wortes davongeschwommen. Wir sind durch den dauernden, starken Regen mit den Vorbereitungen für die Bauprojekte einige Wochen in Verzug gekommen. Wir hoffen jedoch, dass alles nach Plan geht. Aufbau des Familienhauses in der 3. Juliwoche, Beginn Innenausbau und Verputz durch verschiedene Teams ab Anfang August.

Das "Anlaufen" der Kindertagesstätte als auch des Beratungszentrums ging gut vonstatten. Kinder von gefährdeten Familien (Müttern) werden gebracht, damit sie bei uns betreut werden, während die Mütter/Eltern versuchen, etwas Geld zu verdienen. Die Not dieser Familien/Mütter ist SEHR gross und wir versuchen, ihnen und den Kindern konkrete Hilfe und Unterstützung zu geben.

Am 23. Juni geht von Süddeutschland aus ein grosser Transport los. Mit diesem Transport wird die komplette Heizung, Elektrik und Sanitärausstattung für das Familienhaus nach Dorohoi gebracht. Ebenso werden die Fenster bereits angefertigt.

Am 15. Juli fängt unser erster "Zivi" in Dorohoi an. Wir freuen uns schon auf ihn und hoffen, dass er eine gute Zeit mit uns haben wird.



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09-April-2005
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Teams für Rumänien - Reparatur Baggerlader
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Freunde aus Österreich konnten letzte Woche den Baggerlader wieder herrichten. Sie besorgten sich die Ersatzteile in Deutschland, setzten sich mit 50 kg Ersatzteile in einen Zug und sind nach Dorohoi gefahren. Ohne den Einsatz dieses Gerätes können wir mit den Bauarbeiten nicht starten. Jetzt läuft er wieder - hoffentlich für lange Zeit.

Ein qualifiziertes Team unter Anleitung eines erfahrenen Bauleiters hat sich in Süddeutschland gefunden, die ab letzte Juniwoche die 52 m lange Decken- und Bodenplatte für das Schulgebäude errichten werden.

Weiterhin haben sich einige Freunde bereitgefunden, die Bodenplatte für das neue Familienhaus herzurichten.

Innerhalb der nächsten 6 Wochen muss die komplette Haustechnik und Heizung für die Schule als auch das Familienhaus in Deutschland zusammengestellt und gekauft werden, so dass ein grosser LKW diese Materialien Mitte Juni nach Dorohoi bringen kann.

Die Not in Dorohoi ist gross:
Immer mehr Familien bzw. ledige Mütter mit gefährdeten Kindern kommen in ihrer Not und bitten um Hilfe. Manchmal sind die Kinder (und auch die Frauen) der Gewalt der Väter/Ehemänner ausgesetzt, in den allermeisten Fällen haben sie nicht das nötigste zum Anziehen und zum Essen. In diesem Bereich haben wir SEHR viel zu tun. Unterstützt werden solche Mütter/Familien mit Lebensmitteln, Kleidung und persönlicher Hilfestellung in ihrer Lebenssituation.



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29-März-2005
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Vorbereitung für umfangreiche Bauarbeiten in diesem Sommer
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Aufgrund des Familienzuwachses müssen wir ein neues Familienhaus bauen. Die Planungen dazu sind schon in vollem Gange.
Ebenso die Vorbereitungen und Planungen für die Schule. Alles soll in diesem Sommer gebaut werden.
Der Raum in den Häusern für die vielen Kinder ist zwischenzeitlich sehr eng geworden so dass wir für das kommende Jahr ein neues Familienhaus planen.

Dringend suchen wir einen Bauleiter, der für 2-3 Monate nach Dorohoi kommen kann, um die Fundament- und Betonarbeiten anzuleiten und zu überwachen.
Zeitrahmen: Ungefähr Mitte/Ende April bis Ende Juli/Mitte August.

Unser Baggerlader hat letztes Jahr zu viel gearbeitet - und liegt jetzt darnieder. Wir hoffen sehr, dass ein Freund aus Österreich mit den entsprechenden Ersatzteilen unser unverzichtbares Arbeitsgerät wieder in Gang setzen kann.



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27-November-2004
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Zuwachs++Planung neues Familienhaus++Zivi
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Ein neues Kind, ein kleiner Junge, wurde uns zugesprochen. Wir sind sehr, sehr dankbar, dass wir diesem Kind ein Zuhause schenken können. Jetzt sind 29 im Alter von 3 Monaten bis 8 Jahren in unserer Obhut. Es liegen zur Zeit weitere verlassene Kinder im Krankenhaus, deren Schicksal ungeklärt ist.

Der Raum in den Häusern für die vielen Kinder ist zwischenzeitlich sehr eng geworden so dass wir für das kommende Jahr ein neues Familienhaus planen.

Für das kommende Jahr suchen wir noch einen Zivi ("Der andere Dienst im Ausland").


 






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