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Dankbarkeit öffnet den Himmel

Opfere Gott Dank, und erfülle dem Höchsten deine Gelübde;
Rufe mich an am Tag der Not; ich will dich erretten, und du wirst mich verherrlichen!
Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg;
ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.
(aus Psalm 50)

Freude kommt von Dankbarkeit

 

Es ist gut, ein paar feste Leitplanken im Leben zu haben.
Eine davon heisst Dankbarkeit.

Auch wenn wir alles in Fülle und Überfülle haben, sollten wir nichts selbstverständlich nehmen – und dadurch undankbar werden. Undankbarkeit ist auch Gleichgültigkeit. Oder sich die Erfolge und das gute Leben stolz auf das eigene Leistungskonto schreiben.

Gott danken!

Zuallererst sollten wir Gott danken -
Es gibt Einen, der mich fröhlich macht, und das ist Jesus Christus.

Ich habe so vieles, was mich dankbar und glücklich macht, ja, was mein Herz immer wieder zutiefst berührt. Es ist eine Dankbarkeit, die ich in meinem Leben nie mehr verlieren möchte. Es ist EINER da, der mich begleitet, der mich ermuntert und ermahnt. Der mich fröhlich macht, der mir immer wieder aufhilft. Der mir zusagt: Ich liebe dich. Und diese Liebe zu dir habe ich bewiesen, als ich am Kreuz mein Leben für dich gelassen habe.

Das erlebe ich immer wieder in den verschiedensten Situationen des Alltags. Es sind keine leeren Worte. Jesus Christus ist ein guter Gott. Jesus Christus ist mein Herr. Ihm will ich zuerst danken, dem Geber des Lebens. Danken dafür, dass er mir so viel Gutes, so viele schöne Gaben gibt – und nicht zuletzt sich selbst.

Ps 103,2 Preise den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht alle seine Wohltaten!

 Wir können füreinander danken

Kinder können den Eltern danken

So schwierig es auch sein mag in den Beziehungen, der Herr hat deine Mutter und deinen Vater gebraucht, dass du Leben hast. Durch sie hat er dich geschaffen. Kannst du ihnen dafür danken? Dass sie dich durchgebracht haben, schlaflose Nächte hatten, wenn du krank warst. Gott sagt, dass wir “

“Ehre deinen Vater und deine Mutter —das ist das erste Gebot mit einer Verheißung, – damit es dir wohlgehe und du lange lebst auf der Erde.” (Eph 6,2-3)

Dankbarkeit ehrt die Eltern.

Und Eltern können für ihre Kinder danken

Und anders herum: Kann ich Gott danken für die Kinder, die ich habe? Auch wenn sie schwierig sind und manchmal nicht die Wege gehen, die gut wären oder die ich für gut halte? Kann ich Gott für sie danken, dass sie auch Gutes haben, dass sie seine Geschöpfe sind, die er mir anvertraut hat?

Für die Selbstverständlichkeiten des Lebens danken

Das mir jemand das Essen kocht, mich versorgt, für die Ausbildung bezahlt hat, ja, dass ich überhaupt ein Zuhause habe. Dass ich noch in Frieden leben kann – es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können. Lasst uns niemals vergessen, dankbar zu sein. Es heilt und festigt die Beziehungen untereinander, und zuerst und zuletzt sollten wir Gott danken, dass er unser Vater sein ist und sein möchte.

Wer Dank opfert, verherrlicht Gott und BAHNT einen Weg, so dass Gott ganz konkret den Weg zur Heilung und Errettung bereitet.

Dankbarkeit ist nicht nur mit Worten, sondern mit dem Herzen und der Art, wie wir leben. Ein dankbares Leben, was Gott gefallen möchte. Und so, durch Dankbarkeit, wird ein Weg durch vielerlei Hindernisse und Schwierigkeiten zu Gott gebahnt.

Ein dankbares Herz sieht auf das, was es hat, und nicht auf das, was es nicht hat; und so wird es ununterbrochen beschenkt, während ein undankbares Herz ständig im Defizit lebt, in der Unzufriedenheit, was es nicht hat. Und so überhaupt nicht die guten Dinge sieht. Da kann man so viel Seelsorge machen wie man will, das ändert nichts daran. Ein dankbarer Mensch hat immer volle Taschen, ein undankbarer Mensch hat immer leere Taschen. Ein dankbares Herz wird bewahrt vor Neid, Vergleichen, falschem Ehrgeiz.

Echte Dankbarkeit des Herzens ist mit Freude verbunden. Ein dankbarer Mensch ist auch ein glücklicher Mensch. Er freut sich an dem, was er hat und was er bekommt. Ein undankbarer Mensch ist immer miesepetrig, neidisch und im besten Falle ein wenig depremiert.

Dankbarkeit nicht nur für das, was ich sehe – sondern auch für das, was Gott tun wird. Wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. ICH WERDE DIR NOCH DANKEN , sagt der Psalmist David.

Du sitzt in einem Boot, die Wellen gehen hoch? Die siehst den Horizont nicht? Das macht dir Angst? Hab keine Angst, du brauchst den Horizont auch nicht zu sehen. Jesus sitzt bei dir im Boot. Es reicht, wenn du ihn siehst.

Sag doch einfach mal Danke

 

 

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